Dabei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, welche zu einem Anschwellen der Augenmuskeln und des Fettgewebes in der Augenhöhle führt. Dadurch kommt es sekundär zu einem Hervortreten der Augen (stechender Blick), möglicherweise auch zu einer Doppelbildwahrnehmung und anderen Symptomen. Die Erkrankung tritt häufig – aber nicht immer – in Zusammenhang mit einer Schilddrüsenüber-, manchmal auch einer Unterfunktion auf.
Was ist das?
Was ist das?
Dabei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, welche zu einem Anschwellen der Augenmuskeln und des Fettgewebes in der Augenhöhle führt. Dadurch kommt es sekundär zu einem Hervortreten der Augen (stechender Blick), möglicherweise auch zu einer Doppelbildwahrnehmung und anderen Symptomen. Die Erkrankung tritt häufig – aber nicht immer – in Zusammenhang mit einer Schilddrüsenüber-, manchmal auch einer Unterfunktion auf.
Wie erkennt man sie?
Häufig bemerken Betroffene selber eine Veränderung des Gesichtsausdruckes und nicht selten können die Augen oft chronisch gereizt sind und sich trocken anfühlen. Die Augen selber können hervortreten, das Oberlid zieht sich zurück und es können Doppelbilder auftreten durch eine Störung der Augen-Motilität. In schwerwiegenden Fällen kann es auch zu einer Sehverschlechterung kommen.
Bevor therapeutische Schritte eingeleitet werden, ist eine sorgfältige Abklärung notwendig. Diese erfolgt meist in Zusammenarbeit mit der Hausärztin/dem Hausarzt und/oder einem Endokrinologen. Liegt eine Schilddrüsenerkrankung vor ist eine optimale Einstellung der Schilddrüsenhormone entscheidend, was per se leider aber nicht zu einem vollständigen Abklingen der Augensymptome führt. Weiter weiß man, dass Rauchen einen stark negativen Effekt auf den Krankheitsverlauf hat. Betroffene sollten Rauchen unterlassen. Die Therapie muss grundsätzlich individuell eingeleitet werden, je nach Stadium und Ausprägung der Erkrankung.
Was kann man therapeutisch machen?
Was kann man therapeutisch machen?
Bevor therapeutische Schritte eingeleitet werden, ist eine sorgfältige Abklärung notwendig. Diese erfolgt meist in Zusammenarbeit mit der Hausärztin/dem Hausarzt und/oder einem Endokrinologen. Liegt eine Schilddrüsenerkrankung vor ist eine optimale Einstellung der Schilddrüsenhormone entscheidend, was per se leider aber nicht zu einem vollständigen Abklingen der Augensymptome führt. Weiter weiß man, dass Rauchen einen stark negativen Effekt auf den Krankheitsverlauf hat. Betroffene sollten Rauchen unterlassen. Die Therapie muss grundsätzlich individuell eingeleitet werden, je nach Stadium und Ausprägung der Erkrankung.
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